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Kostenlose Bilder für Dein Sternenkind

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Einsatzbericht von Tanja

Letzte Woche erreichte mich ein Alarm aus K. Ein kleines Mädchen... geboren in der 31 Schwangerschaftswoche.. der Alarm kam nicht direkt aus dem Kreißsaal, sondern von Neugeboren Intensivstation. Ich rief sofort in der Klinik an und da erfuhr ich, dass die Kleine vor zwei Tagen geboren wurde.. sie hat zwei Tage gelebt und sei gerade verstorben.. die Eltern wünschten sich Bilder.. ob einer bitte sofort kommen könne.. Ich sprach mich schnell mit meinen Kollegen ab und fuhr los.. keine 20 Minuten später betrat ich die Station..

Ich wurde gleich an der Tür von den Schwestern der Station empfangen.. Dort haben wir kurz reden können und dann wurde mir das Zimmer gezeigt, in dem die kleine Familie zusammen saß.. der Papa stand im Raum, die Mama lag auf dem Stuhl, mit einem kleinen Bündel auf dem Bauch..

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Einsatzbericht von Klaus

Ich habe nicht exakt mitgezählt - aber ich hatte in der letzten Woche (schätzungsweise) meinen 23. Einsatz als Sternenkind-Fotograf.

Jeder dieser Einsätze ist etwas ganz besonderes. Immer ist es berührend und hinterlässt Überlegungen/Gedanken, die mich doch lange im Nachhinein beschäftigen.

"Supervision" (sicher nicht wissenschaftlich korrekt - aber für mich hilfreich und ausreichend) findet nach all meinen Foto-Einsätzen zu Hause statt. Wenn ich mit meiner Frau und Freunden darüber spreche, wie es gelaufen ist….das holt mich immer recht gut zurück in mein eigenes Leben.


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Eine Sternchenmama erzählt...

Dass ich einmal diese Zeilen schreiben würde, hätte ich nie gedacht. Meine 2. Schwangerschaft verlief super. Alles lief nach Plan und mir und dem Baby ging es super, bis zu dem einen Tag…
Am 13.05.2017 war ich Ende der 37. ssw. Als ich morgens aufstand war mein kleiner Krümelkeks verhältnismäßig ruhig und ich wurde unruhiger. Er war immer ein eher aktives Baby im Gegensatz zu seiner großen Schwester. Aber ich hatte über den ganzen Tage eine Art Unruhe in mir und schob es aber dann darauf, dass er sich sicher bald auf den Weg machen wird und sich einfach nur ausruht, denn schließlich hatte er am Abend zuvor mit mir und meinen Freundinnen beim Griechen noch ordentlich Party gemacht. Mittags schlug mein Bauch Beulen und Krümelkeks bewegte sich kurzweilig.

Das war das letzte Mal, dass er sich bewegte.

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Was haben wir für Fotografen in unserer Runde.


Eben rief mich Klaus an - er ist vor einer halben Stunde zu einem Einsatz gefahren, der er wegen fehlender Internetverbindung nicht ONLINE abwickeln konnte. Ich gab ihm dann die Adressdaten....

Er wollte mir nun per Telefon nur schnell mitteilen, dass er dort war und alle Bilder gemacht wurden und ich den Call schliessen kann.

So kurz vor dem Auflegen sagte er noch schnell:

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Einsatzbericht von Anja



Als im Juni ein Alarm aus der Uniklinik kam, wusste ich noch nicht wie sehr mich dieser Einsatz berühren würde. Der kleine Jonne hatte einen schweren Herzfehler und würde bald zu den Sternen reisen. Seine Eltern wünschten sich Erinnerungsfotos an die kostbaren Momente mit ihrem Wunschkind. Jonne ließ sich Zeit. Mehrere Tage warteten Eltern und Fotografen auf seine Geburt. Eine Achterbahn der Gefühle für alle. Im Hintergrund waren wir toll organisiert und richteten uns Bereitschaftszeiten ein, damit jederzeit jemand zur Verfügung stand. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten

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Einsatzbericht von Tanja

Tanja, eine unserer Fotografinnen schreibt:

... dass mich mein erster Einsatz bei DEIN Sternenkind zu Mitgliedern meiner Familie führt, hat mir erstmal den Boden unter den Füßen weg gerissen... Es ist schon so lang her und noch immer so präsent... Bei Die Runde Ecke - Meine Geschichte. Live erzählt. hatte ich die Möglichkeit meine Geschichte zu erzählen...

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Wir danken unseren FaceBook Lesern und Abonnenten aus vollem Herzen

Wir sind stolz und überglücklich: Gemeinsam mit Euch - unseren Facebook-Unterstützern - haben wir den Publikumspreis beim "Smart Hero Award" gewonnen. Eine Riesen-Auszeichnung, die uns einmal mehr darin bestärkt, dass wir genau das Richtige tun!

Uns liegt jedes Sternenkind am Herzen. Und Ihr habt mit Euren unzähligen "Likes", Kommentaren, kleinen und großen Hilfestellungen dafür gesorgt, dass unser Sternenkind so richtig bekannt wurde. Der "Smart Hero" ist also nicht nur unser Preis, sondern auch Euer Verdienst.


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Einsatzbericht von Anna Lisa


Ich hatte gestern meinen neunten Einsatz und es war ein ganz besonderer. Wieder einmal.

Bei der Familie handelt es sich um Flüchtlinge, er aus dem Irak, sie aus Syrien. Ihr Sohn hatte eine Zwerchfellhernie und keinerlei Überlebenschance. Er durfte kurz auf seiner Mama liegen leben und starb auch auf ihr.

Die Eltern wollten nur Fotos von ihrem Sohn, den ich mit der Hilfe einer Krankenschwester in einem anderen Raum fotografierte. Wir organisierten von einer anderen Station noch eine Einschlagdecke und ich brachte der Mama das Erinnerungsstück, nachdem ich alles im Kasten hatte. Noch einmal fragte ich sie, ob sie Fotos mit ihrem Sohn zusammen haben wollte. Diesmal bejahte sie. Also holten wir den kleinen Y. und ich machte noch ein paar Bilder von ihm mit seiner Mutter. Sie küsste und drückte ihn und ich sagte ihr mehrmals, was für ein wunderschönes Baby er sei. Sie freute sich und ich sah, wie stolz sie das machte.

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Vom Umgang mit den Sternenkindern im Krankenhaus

Es kommt Gottseidank selten vor, denn normalerweise geht das Krankenhauspersonal wirklich toll mit den Sternchen und deren Eltern um und arbeiten uns zu.
Aber wenn wir dann so etwas zu lesen bekommen, dann stockt uns der Atem.


Klaus Becker unser Fotograf :

Ich bin gerade am Ausarbeiten an Empfehlungen für die Krankenhäuser, was für die Eltern wichtig ist um einen würdevollen Abschied zu ermöglichen.


Am Sonntagabend gegen 21:30 erhielt ich den Notruf über meine Alarm-App "Dein Sternenkind". Unverzüglich habe ich mich mit der angegebenen Ansprechpartnerin in Verbindung gesetzt. Ein Kind sei in der 22. SSW geboren worden.

Als ich in der Klinik ankam, hat man mich zunächst in den Raum geführt, in dem die trauernden Eltern auf einem Bett saßen. Das Baby war - obwohl es den Eltern "präsentiert" wurde - lediglich in eine Pappschale gelegt worden. In solch einer Einmal-Nierenschale, in der normalerweise wohl Abfälle und Ausscheidungen entsorgt werden, war das Kind in Tücher gehüllt.

Das tote Baby wurde mir nun überlassen, damit ich Erinnerungs-Bilder machen konnte. Indem ich das Kind ein wenig von den Tüchern befreite, musste ich feststellen, dass sich bis zu meinem Kommen noch keiner die Mühe gemacht hatte, die Nabelschnur vom Hals des Kindes zu wickeln.

Es hatte die Nabelschnur gleich 2 x stramm um den Hals liegen. Es oblag mir (ich bin weder Arzt, noch Schwester, Hebamme oder Bestatter !!!!!!!) das Sternchen von der würgenden Schnur zu befreien.

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Einsatzbericht von Martin

Am Montag ging der Alarm ein SSW32 - M. ….

Leider für mich eine schlechte Woche- wie gerne wollte ich helfen - leider arbeitstechnisch bis über beide Ohren am Anschlag. So das einzige was ich Montag Abend anbieten konnte war als nächtlicher BackUp zur Verfügung zu stehen.

So hat sich Nadine - die mir auch schon in anderen Fällen Unterstützung zugesagt hat, das Ruder kurz um in die Hand genommen und stellte den Kontakt da.

Stefan schob auch gleich direkt noch mit ein, dass er auf Abruf steht - so dachte ich im ersten Moment, danke dass ihr zwei das macht.

Die Woche verstrich immer mehr ohne das irgendwas passierte, Mittwoch Abend dann von Nadine die traurige Meldung, dass da wohl irgendwie Kommunikations-Probleme in der Klink vorlagen.

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Einsatzbericht von Anja

Mein erstes Sternchen - ein kleiner Astronaut

Seit Januar darf ich mich DEIN Sternenkind-Fotograf nennen.
Letzte Woche ging bei mir zum vierten Mal die Alarm-App auf dem Handy los – und wieder hatte ich einen kleinen Adrenalinschub und war sehr aufgeregt:
wo ist der Einsatzort, welche Zeitfenster kann ich anbieten ...?

Diesmal passte Alles. Im Forum hatte ich gesehen, dass Beate schon Kontakt mit den Eltern aufgenommen hat.
Sie sei aber nicht unglücklich, wenn jemand anderes übernehmen könnte, zumal sie auch ziemlich weit zu fahren hätte.

Sie führte dann ein schönes Telefongespräch mit mir, wo sie auch wissen wollte, ob es wirklich ok für mich ist.
Einmal muss man ja anfangen, sagte ich ihr, und hatte somit meinen ersten DeinSternenkind- Einsatz angenommen:
Kleiner Junge, 27.SSW, kein Herzschlag mehr, Geburt wird eingeleitet, Mutter hat schon erste Wehen…

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Einsatzbericht von Stefan

Morgens kurz nach 7 kam der Alarm.

Ich sah, dass es in M. war und zögerte nicht, auf "Akzeptieren" zu klicken. Dank meines Arbeitgebers, der mich sehr bei meiner DSK Arbeit unterstützt, hatte ich keinen Zweifel, dass ich den Auftrag annehmen konnte. Als ich ihm einmal von meiner Arbeit für DSK erzählte, sagte er mir, ich solle bloß nie auf die Idee kommen, wegen eines DSK Auftrags Urlaub einzureichen. Wenn ich los müsste, könne alles andere warten, egal, wie wichtig es zu sein scheint.

Vom Büro zur Klinik sind es nur etwa 10 Minuten. Ich rief also die angegebene Nummer an und hatte nach wenigen Klingeln den völlig aufgelösten Vater am Telefon. Er erzählte mir, dass die ganze Schwangerschaft problemlos verlaufen war, bis gestern auf einmal die Herztöne weg waren. Eigentlich hatten die Eltern jeden Tag mit der Geburt gerechnet. Heute früh wurde dann die Geburt per PDA eingeleitet.

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Einsatzbericht von Mareike

Der 04.05.2016 unser Hochzeitstag. Ich sitze mit den Kindern im Kinderzimmer und spiele. Auf einmal geht der DSK Alarm. Ein Link zum Forum ist drin.
Ich logge mich ein.
Lese von einem kleinen Jungen (39te SSW) und seinen Eltern.
Ich bin bereit. Ich habe Zeit.
Bereits beim ersten Kontakt werde ich mit Dankbarkeit überhäuft. Sie hatten nicht geglaubt, dass es so automatisch läuft und sich nach Uwe nochmal jemand meldet.
Wir vereinbaren, dass ich in Bereitschaft bin und sie mich jederzeit anrufen können.
Der Donnerstag verging und sie meldeten sich nicht. Morgens schrieb ich ihnen, dass ich abends nicht kann, aber dass ich ein Back Up habe und sie mich trotzdem informieren sollen und ich das ganze mit Becci kläre.

Es kommt anders.

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Einsatzbericht von Dagmar

Heute mal etwas nicht nur über einen speziellen Einsatz sondern über die emotionalen Momente dieses Ehrenamtes…

Heute war ich bei P. Sie kam 3-4 Tage vor Termin im heimischen Badezimmer zur Welt. Sie wurde still geboren in die Hände ihres Vaters. Eine Hausgeburt war nicht geplant und keiner wusste, dass sie schon ein paar Tage tot im Mutterleib war.

Es ging alles so schnell, erzählte mir der Vater, der gerne beim Fotografieren dabei sein wollte…meine Frau bekam Wehen und 8 Minuten später war sie da. Beide waren zutiefst bestürzt und ich kann mir nicht mal annähernd vorstellen wie es ist, ein totes Kind völlig unvorbereitet in Empfang zu nehmen....

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Einsatzbericht von Oliver

Ein Vormittag wie so oft in letzter Zeit, kurze Nacht, Kopf voll mit Arbeit….

Ich bin in der Bildbearbeitung von Duscharmaturen vertieft als das Handy los brüllt….

Einsatz…….

Noch bevor ich zum Handy greife seh ich das Oliver Wendlandt in unserem Adminchat schreibt, dass er den Call übernimmt.
Super denk ich mir… Danke…
Trotzdem drücke ich grün…… Ich bin ja da und beobachte den Verlauf des Calls mit.
Da fällt mir die Stadt auf, Bochum…… keine 30km von mir…… Dann seh ich die Zusatzinfo: 1,5 Jahre alt. Uff…..

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Wir sind für den Deutschen Engagement Preis Award nominiert worden . Sind wir gespannt



Und den Smart Hero Award bekamen wir im Juni.

Einsatzbericht von Tanja
Tanja, eine unserer Fotografinnen schreibt:... dass mich mein erster Einsatz bei DEIN Sternenkind zu Mitgliedern meiner Familie führt, hat ...
Wir danken unseren FaceBook Lesern und Abonnenten aus vollem Herzen
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