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Kostenlose Bilder für Dein Sternenkind

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Amanda - ein Drillingsmädchen

Der Alarm kam gleich morgens um 7 Uhr..

Ein Drillingsfrühgeborenes in der 33 Schwangerschaftswoche wird wahrscheinlich im Laufe des Vormittags versterben. Das Mädchen ist heute 8 Tage alt. Amanda Viktoria.
Welch’ schöner Name.. so schwere Stunden für die Eltern..
Ich rief in der Klink an.. Dort sagte man mir, dass Amanda vor 5 min. eingeschlafen ist.. Ich sprach mich im Forum mit meinen Kollegen ab, ich hatte in der Früh noch einen Termin. Ich konnte ab Mittags übernehmen, meine Kollegin Silke hätte auch ab Mittags gekonnt. Da ich mit meinem Termin schneller fertig war als gedacht, meldete ich mich im Forum, dass ich übernehme und direkt losfahre. Gedanken an meinen vorherigen Drillingseinsatz gingen mir auf der Fahrt ins Krankenhaus durch den Kopf.. Auch hier hatte es einer der Drei nicht geschafft.. nun schon wieder...

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Paul-Luca unsere Sternschnuppe

Wir hatten uns Anfang diesen Jahres für Kinder entschieden und freuten uns riesig als wir pünktlich zu Ostersonntag den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielten. Welch tolles Ostergeschenk. In den folgenden Wochen ging es nun zum Ultraschall, immer an meiner Seite mein Mann, und wir schauten zusammen und sahen zum ersten Mal seinen Herzschlag, dann seine Bewegungen, dann sein Geschlecht und bei unserem letzten "Baby-TV" sein Gesicht. Unbeschreibliche Momente. Nur das leider bei der letzten Untersuchung nicht alles so war, wie es sein sollte. Die Nabelschnur hatte nur 2 statt 3 Gefäße, sein Bauch lag eine Woche im Wachstum zurück und ein Gefäß am Herzen war nicht ganz in Ordnung. Ich musste weinen und hatte pure Angst um unseren Sohn. Es war der Freitag vor unserem großen Sommerurlaub auf den wir uns so sehr freuten. Doch sofort fragten wir, ob wir fahren sollen. Die Ärztin beruhigte uns und sagte wir sollten die Zeit genießen und danach in die Uniklinik zur Abklärung fahren. Auch nach 5 Mal nachfragen, sagte Sie uns, dass alles nicht so schlimm sei und wir fahren sollten.

Etwas mulmig aber voller Vorfreude auf die Entspannung nach diesem Schock fuhren wir 2 Tage später nach Oberstdorf. Dort waren wir auf vielen Bergen und genoßen einfach die Zeit mit unserem Bauchzwerg... bis zu dem Tag als ich sein Treten nicht mehr spürte.

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Lina lernt kochen

"Mit deinem Uropa kannst du Fußball gucken, mit dem anderen Uropa Pilze sammeln und deine Uroma wird dich kochen lernen - ungarisch - und wenn wir (Mama und Papa) dann irgendwann kommen, dann feiern wir alle zusammen ein großes Fest.“

Lina ist ein kleines Mädchen deren Mama in der 32. SSW merkte, dass irgendetwas nicht stimmt. Es waren keine Kindsbewegungen zu spüren - zunächst hat Linas Mama versucht sich selbst zu beruhigen, denn es heißt ja immer, dass die Kleinen gegen Ende der Schwangerschaft nicht mehr so viel Platz haben, um sich zu bewegen. Vielleicht ist Lina in der Nacht aber selbst nur müde und möchte die Mama ungestört schlafen lassen. Am Morgen war dann aber das beängstigende Bauchgefühl überdeutlich - da stimmt was nicht!

Mama und Papa fuhren sofort ins Krankenhaus, es wurde ein CTG gemacht und ja...da war nur ein Rauschen - Linas Mama wusste es - keine Herztöne. Aber noch kam von Seiten des Personals keinerlei Aussage in diese Richtung - es sollte noch ein Ultraschall gemacht werden und wieder war es Linas Mama, die zuerst sprach - kein Herzschlag.... und da dann die Stimme des Arztes, dass er das leider nur bestätigen kann. Für die Eltern brach ihre Welt zusammen... von jetzt auf gleich alle Träume in die Zukunft zerstört....

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Pheline Charlotta

Vor 5 Jahren haben wir erfahren, dass unsere Tochter nicht mehr lebt - in der 36.SSW, ohne Vorwarnung.

Auf dem Weg zum Frauenarzt ahnte ich es: Ich weiß noch, wie ich bereits unter der Dusche geweint habe, ich weiß noch, wie ich mit zitternden Knien in der Arztpraxis stand, wie die Herztöne gesucht wurden und der Arzt dann beim Ultraschall sagte: das Kind lebt nicht mehr.

Wir fuhren in die Klinik, die Hoffnung beim 2. Ultraschall, dass sich jemand geirrt haben könnte, aber dann die Gewissheit: leider hat sich keiner geirrt.

Weil wir es nicht besser wussten, blieben wir im Krankenhaus, die Geburt würde eingeleitet werden. Es war paradox: es gab einen Kaiserschnitttermin in 14 Tagen, da die kleine Maus in Beckenendlage lag. Ich wollte partout keinen Kaiserschnitt, doch jetzt empfand ich es noch viel grausamer, sie spontan auf die Welt bringen zu müssen (im Nachhinein alles richtig).

Die Eltern von meinem Mann kamen die 470 km her und auch meine Eltern. Keiner konnte das Unfassbare fassen. Insgesamt dauerte die Einleitung 5 Tage. 5 Tage des Wartens. Ich war gefangen in meinem Körper. Es fühlte sich an, als ob dieser versagt hatte, er hatte es nicht geschafft, die kleine Maus zu beschützen, zu versorgen. Alle starrten auf meinen dicken Bauch, in dem ein totes Baby schwamm. Von außen betrachtet sah ich aus wie jede andere Schwangere, aber das war ich nicht. Ich war verunsichert, kann ich meinen Bauch trotzdem noch streicheln, wie wird das Kind wohl aussehen, will ich es überhaupt sehen?

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